in der aktuellen Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« trifft Moderatorin Bianca auf einen ganz besonderen Gast: Georg Barinov – geboren in Russland, heute Familienvater von drei Kindern, Unfallchirurg, engagierter Mitgestalter bei Plattform 11 und leidenschaftlicher Künstler in Stuttgart.
Besonders spannend: Georg nimmt uns mit auf seine ganz persönliche Reise zur Kunst. Er erzählt, wie seine Werke entstehen, welche Geschichten sie tragen – und wie dabei auch Spannungen zwischen Russland und dem Westen eine Rolle spielen. Er verrät uns außerdem, welches Kunstwerk ihn in der Staatsgalerie am tiefsten berührt – und warum es für ihn so viel mit seiner eigenen Geschichte, seinem Blick auf die Welt und seinem künstlerischen Weg zu tun hat.
in der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« spricht unsere Moderatorin Bianca mit Künstler Clair Bötschi. In dieser Folge bewegen wir uns zwischen Themen des Mystischen, der Sehnsucht nach Handwerklichkeit und Fragen über die Kreativität von Künstlicher Intelligenz. Seine Argumente sind inspirierend und stärken die Antizipation an gegenwärtigen technischen Entwicklungen.
Clair erzählt uns über sein Projekt »Fortune Coffee«. Auf Basis realer Bilddaten interpretiert die KI poetisch und kompromisslos. Das Ergebnis? Verunsicherung!
Wie vergänglich ist Kunst und wie kann KI sie bereichern? In dieser Folge gibt es spannende Insights – hör doch mal rein.
in der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt dich Moderatorin Bianca mit ins Atelier des Stuttgarter Künstlers Clemens Schneider. Dort verschmelzen Kunst und Handwerk auf überraschende Weise: Schneider zeigt, wie großformatige Papierarbeiten entstehen – mit Materialien, die man so im Handel nicht findet.
Besonders faszinierend ist, wie unvorhersehbare Momente Teil seiner Arbeit werden. Recyclingmaterialien wie Jeans oder T-Shirts finden bewusst Verwendung und verwandeln sich in neue, überraschende Kunstwerke. Auch Geräusche werden Teil seiner Arbeiten: In »Überfluss. Klingendes Papier«, noch bis 4. Januar 2026 im Graphik-Kabinett der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen, verarbeitet Schneider alltäglichen Lärm wie das Röhren einer Asphaltiermaschine zu meditativen Klängen, die über im Papier eingebaute Kontaktmikrofone hörbar werden.
Wenn du wissen möchtest, warum Schneider sein Atelier als „Trümmerfeld“ bezeichnet und wie selbst Baustellenlärm Teil seiner Kunst wird, solltest du diese Podcast-Folge nicht verpassen.
In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!
In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!