In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!
In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!
In der neuen Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt uns Frederik Laux mit in die Welt von Necktar 127 – einer Galerie, die Kunst wild, ehrlich und unperfekt denkt. Kein gewöhnlicher White Cube, sondern ein Ort voller kreativer und aufregender Möglichkeiten.
Hast du dich mal gefragt, wie sich ein Kunstraum im urbanen Kontext etabliert und was passiert, wenn ein Künstler selbst eine Galerie gründet? Frederik Laux ist Galerist, Fotograf und Mitbegründer von Necktar 127. Er erzählt, wie in Stuttgart ein Ort entsteht, an dem Chaos erlaubt ist und eine eigene Community wächst. Als Autodidakt denkt er außerhalb institutioneller Raster – offen, direkt und leidenschaftlich. Dabei bringt er auf den Punkt, worum es in freier Kulturarbeit geht: Mut, Improvisation und das Vertrauen, dass Kunst ihren Weg findet.
In der neuen Folge spricht Bianca Walf mit Lisa-Marie Rauscher, Kunstvermittlerin, Mitglied der Jungen Freunde Staatsgalerie und kreative Stimme unseres Formats »Kunstbanausen« – eine Veranstaltung für alle, die neugierig auf Kunst sind. Gemeinsam entdecken die Teilnehmenden in Etappen die Kunstepochen – offen, spielerisch und dialogisch und ganz ohne Vorkenntnisse.
Lisa-Marie liebt es, Menschen für Kunst zu begeistern – besonders diejenigen, die sich selbst nicht als „Kennerinnen“ sehen. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg in die Kunstvermittlung, ihrer Leidenschaft, Kunst zugänglich zu machen, und davon, warum Museen heute Orte des Austauschs sein sollten. Wie unterscheiden sich Museumsbesucherinnen? Was macht gute Vermittlung aus? Und wie begeistert man auch Neulinge für alte Meister oder zeitgenössische Kunst?
Anlässlich der Ausstellung »Katharina Grosse. The Sprayed Dear« spricht Bianca Walf in dieser Folge mit der international renommierten Künstlerin Katharina Grosse, die für ihre spektakulären, raumgreifenden Farbwelten bekannt ist. In ihrer aktuellen Schau verwandelt sie das Kunstgebäude in einen intensiven Farbraum. Bis Januar 2026 zeigt die Staatsgalerie Stuttgart erstmals umfassend das bislang wenig bekannte plastische und skulpturale Werk Grosses von den Anfängen in den 1980er Jahren bis heute.