Moderatorin Carolina Hanke schickt sommerliche Grüße und gibt heiße Tipps, was man im Sommer in der Staatsgalerie erleben kann. Außerdem: Es gibt zwei interessante Stellenangebote bei den Freunden der Staatsgalerie – höre jetzt rein!
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Kunst im Ohr
19. »Kunst im Ohr« Dialog mit Christof Söller
Keramikkünstler Christof Söller (*1970 in Koblenz) verwebt in seinen bildhauerischen Werken den Kreislauf des Werdens, Wachsens und des Lebens selbst. Die Dynamik des Materials Ton und das greifbare, handwerkliche Arbeiten mit den Händen faszinieren ihn in seinem Schaffensprozess. Inspiriert von der Natur, nutzt er organische, filigrane Formen, um die Lebendigkeit der Keramik zu betonen. Höre rein und erfahre mehr über Keramik und die Faszination des Künstlers für dieses Material.
18. »Kunst im Ohr« Dialog mit Carlo Krone
In dieser Folge sprechen wir mit Carlo Krone (*2000 in Stuttgart). Carlo Krone widmet sich voll und ganz der Malerei und schafft sowohl große als auch kleine figurative Bilder auf Leinwand. Im Gespräch gibt er Einblicke in seinen künstlerischen Werdegang und beschreibt seine Erfahrungen während des Studiums an der Kunstakademie Stuttgart. Außerdem teilt er seine Erfahrungen, in der Kunstszene sichtbar zu werden, auch durch Social Media. Auf der diesjährigen art KARLSRUHE wurde Carlo Krone mit dem art KARLSRUHE-Preis ausgezeichnet. Aus den 79 One-Artist-Shows der Karlsruher Kunstmesse wurde er für die überzeugendste Einzelpräsentation geehrt.
17. »Kunst im Ohr« Dialog mit Florian Slotawa
In dieser Folge sprechen wir mit dem Künstler Florian Slotawa über seine Pop-Up-Ausstellung »Stuttgart sichten«, die bis 16. Juni 2024 im frisch renovierten Stuttgarter Kunstgebäude zu sehen ist. Das Kunstgebäude, der Kuppelbau mit dem goldenen Hirsch direkt am Schlossplatz, eröffnet nach mehrjähriger Bauzeit und wird zu einem lebendigen Ausstellungsort. Zur Eröffnung zeigt Florian Slotawa dort nun Skulpturen aus der Sammlung der Staatsgalerie in ungewöhnlichen Arrangements.
16. »Kunst im Ohr« Dialog mit Julia Wirsching
Julia Wirsching, geboren 1985 in Neu-Ulm, lebt und arbeitet in Stuttgart. Die Künstlerin erkundet in ihren interdisziplinären Arbeiten das Spannungsfeld zwischen Intimität und Öffentlichkeit. Durch Performances, Videos und Installationen schafft sie Situationen, in denen Ausstellungsbesucher:innen zu spielerischen Kompliz:innen werden. Besonders fasziniert von der Beziehung zwischen Körper und Stimme, betrachtet Julia Wirsching den Körper als Manifestationsort sozialer Anforderungen. In ihren Werken reflektiert sie die Herausforderungen der Körperpolitik und die ständige Konfrontation mit gesellschaftlichen Zwängen sowie Themen, wie Frauen- und Männerrollen, Feminismus und Selbstverwirklichung.